Donnerstag, 17. März 2011

Wie man es bei jurablogs unter die Top Ten schafft

Der Kollege Fischer mutmaßt hier, dass es an Verlinkungen der Top Ten untereinander liegen könnte, dass sie mit ihren Blogs dort stehen, wo sie stehen.

Ich habe dies (obwohl ich infolge einer mehr als einwöchigen Blogpause auf Platz 11 abgerutscht bin, ansonsten aber schon länger unter den Top Ten weile) mal zum Anlass genommen, nachzusehen, wann ich zuletzt verlinkt wurde. Ergebnis: in diesem Jahr noch gar nicht. Ich selbst habe dafür in diesem Jahr aber schon einen Link gesetzt zu einem Kollegen, der nicht in den Top Ten ist. Den zweiten setze ich mit diesem Post heute, nämlich auf das Blog des Kollegen Fischer. Das haben seit Bestehen seines Blogs auch schon andere Kollegen, vorwiegend solche aus den Top Ten, getan.

Die Statistik, die jeder bei Jurablogs abrufen kann, besagt, dass seit 2008 91 Links aus 23 anderen Blogs auf mein Blog gesetzt wurden, während ich selbst 37 Links auf 15 andere Blogs gesetzt habe. Von "fröhlichen Klickspielchen" zu sprechen, erscheint mir daher verfehlt, zumal die ein- und ausgehenden Verlinkungen zusammen nur 25% ausmachen. 70% hingegen entfallen auf die Leserzahl und die Frequenz des Bloggens.

Kommentare:

Eventine hat gesagt…

Nun haben Sie den Kollegen auf der einen Seite motiviert, indem Sie ihn verlinkt haben, und auf der anderen Seite demotiviert mit dem Hinweis, daß sein Blog einfach zu wenige Beiträge/Leser haben könnte.

Das Leben ist ein ständiges Auf und Ab :)

Gast hat gesagt…

Selbst wenn RA Andreas Fischer der meistverlinkte Blogger überhaupt wäre, so würde er sich nur von Platz 81 auf 65 verbessern.

Seine Platzierung liegt daran, dass er relativ selten bloggt, und dann auch noch Zeugs, was offenbar auf Dauer kaum jemand lesen will.